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Merkmale der KLR
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Die KLR ist Bestandteil des internen Rechnungswesens. Sie erfasst mengen- und wertmäßig den Verzehr oder die Inanspruchnahme von Produktionsfaktoren sowie die damit gekoppelte Hervorbringung und Verwertung von Leistungen.
Die KLR ist eine kalkulatorische Rechnung und beschäftigt sich somit mit Realgüterbewegungen.
Die KLR erfasst nur rein güterwirtschaftliche Vorgänge, die in keinem Zusammenhang mit Zahlungsvorgängen stehen müssen.
Die KLR ist eine vorwiegend kurzfristige Rechnung ohne Diskontierung. Damit unterscheidet sie sich z.B. wesentlich von der ebenfalls zum internen Rechnungswesen gehörenden Investitions- und Finanzierungsrechnung.
Die KLR ist eine Erfolgsrechnung. Sie ermittelt durch Gegenüberstellung des Wertes der erzeugten Leistungen und des Wertes der verbrauchten Produktionsfaktoren einen kalkulatorischen Erfolg.
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